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Pressemeldungen

Theater Trier (By Stefan Kühn (Own work) [<a href="http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html">GFDL</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/">CC-BY-SA-3.0</a> or <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5-2.0-1.0">CC BY-SA 2.5-2.0-1.0</a>], <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ATheather_Trier_Germany.jpg">via Wikimedia Commons</a>)

Werte der Kulturleitlinien wiederbeleben!

KV Trier-Saarburg & Linksfraktion Trier

Sinkende Abozahlen bringen nicht nur Generalintendant Sibelius in Bedrängnis, sondern auch Kulturdezernent Egger. Es findet teilweise eine beispiellose verbale Schlammschlacht, die niemandem etwas nützt – am wenigsten den Angestellten des Theaters.

Dazu Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Katrin Werner: „Der Debattenstil geht stellenweise unter die Gürtellinie und konstruktive Vorschläge tauchen nur selten auf.“ Werner sieht insbesondere bei Kulturdezernent Egger und Intendant Sibelius erhebliche Defizite in der gegenseitigen Absprache und der Suche nach wirksamen Lösungsvorschlägen, insbesondere im Hinblick auf die sinkenden Abozahlen: „Wenn keine der beiden Seiten auf einen grünen Zweig kommen, sollte darüber nachgedacht werden, Konsequenzen daraus zu ziehen und Platz zu machen für neue Wege. Des Weiteren tut die permanent negative Berichterstattung ihr Übriges. Beide sind nicht als Künstler auf der Bühne unterwegs, sie tragen Verantwortung! Herr Egger und Herr Sibelius: Brechen Sie Ihr Theaterstück ab und arbeiten Sie an einer gemeinsamen Erfolgsstory für das Theater Trier.“

Eine Schließung des Theaters oder Kürzungsmaßnahmen kommen für DIE LINKE nicht in Frage. „Kultur und Theater sind und bleiben ein wichtiger Teil unserer Stadt. Kürzungen oder gar Schließungen stehen bei uns nicht zur Diskussion und widersprechen klar den Kulturleitlinien“, stellt Stadtratsmitglied Paul Hilger klar. „Vielmehr müssen die Werte der Kulturleitlinien wiederbelebt werden. Dazu muss der Austausch mit der Öffentlichkeit gesucht werden, um das Angebot bedarfsgerechter zu gestalten. Dieser Austausch ist zu lange vermieden worden.“

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