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Pressemeldungen

Soziale Gerechtigkeit geht uns alle an!

Katrin Werner, MdB

DIE LINKE setzt im Kommunalwahlkampf auf Inklusion und soziale Gerechtigkeit, Kultur sowie kommunale Finanzen.„Ich bin stolz auf unser starkes Wahlprogramm für die Kommunalwahl im Mai“, erklärt Marc-Bernhard Gleißner, Spitzenkandidat der LINKEN für die Stadtratswahl an 25. Mai „Auf 35 Seiten machen wir uns stark für eine sozialere, inklusivere und ausfinanzierte Region Trier!“.Am 14. März 2014 beschloss die Kreismitgliederversammlung einstimmig das Wahlprogramm der Partei DIE LINKE für die Kommunalwahlen in Trier-Saarburg. Heute veröffentlichte DIE LINKE, nach redaktionellen Verbesserungen, ihr Programm auf ihrer Homepage. (www.die-linke-trier.de) Das Papier ist in die vier Unterpunkte „Leben in der Kommune“, „Soziales, Bildung, Kultur –für lebenswerte Kommunen“, „Arbeit und Wirtschaft“ und „Infrastruktur, Frieden, Ökologie – linke Bauplanungspolitik“ unterteilt und über 10000 Wörter lang. Wie ein roter Faden zieht sich das Leitbild einer inklusiven Gesellschaft durch das detaillierte Wahlprogramm. Jede Einwohnerin und jeder Einwohner müssen von der Kommunalpolitik berücksichtigt werden und niemand darf fallen gelassen werden. Ob Kinder, Senioren, Langzeitarbeitslose oder Asylsuchende – soziale Gerechtigkeit geht alle an! Große Sorgen macht den LINKEN besonders die katastrophale finanzielle Situation der Kommunen. „An allen Ecken und Enden fehlt es an Geld – beim Kita-Ausbau, bei Freizeitangeboten, der Kultur oder der Infrastruktur. Wir brauchen endlich wieder ausfinanzierte Kommunen statt des kommunalen Entschuldungsfonds! Nur so haben wir auch als KommunalpolitikerInnen wieder Gestaltungsspielraum.“ fordert Gleißner.DIE LINKE Trier-Saarburg geht optimistisch in den Wahlkampf. Gleißner kündigte schon bei der Listenaufstellung am 14. März vier Stadtratssitze plus X an. Des Weiteren tritt DIE LINKE erstmals für den Kreistag Trier-Saarburg, die Verbandsgemeinde Hermeskeil, und die Ortsbeiräte Trier Mitte-Gartenfeld, Trier Süd , Trier Nord sowie Tarforst an.

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