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Pressemeldungen

Armut - politische entstanden, politisch vermeidbar

Katrin Werner

„Armut – politisch entstanden, politisch vermeidbar“

 

Zum Positionspapier „Kampf gegen Armut in Rheinland-Pfalz“ der Landesarmutskonferenz RLP erklärt die Bundestagsabgeordnete Katrin Werner:

„Die Landesarmutskonferenz hat am Wochenende erklärt, dass Armut kein Naturereignis sei, sondern politisch gemacht ist. Diese Aussage fordert uns als Politiker heraus, Konzepte zur Armutsbekämpfung zu entwickeln und umzusetzen. DIE LINKE in Rheinland-Pfalz macht in diesem Zusammenhang ihre Forderung für eine SozialCard stark. Menschen, die finanziell schwach gestellt sind, müssen die Möglichkeit haben, kostengünstig am ÖPNV und kulturellen Leben teilhaben zu können. In Saarbrücken wurde eine SozialCard unter einem Dezernenten der Linken eingeführt und hat sich als hilfreiches Instrument gegen Armut erwiesen.“ macht Werner deutlich.

 

Die Landesarmutskonferenz forderte in ihrem Papier „Kampf gegen Armut in Rheinland-Pfalz“, Armut dadurch zu bekämpfen, dass man die soziale Lage armer Menschen verbessere sowie ihre Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben stärke.

 

Mit dieser Grundsatzforderung ist DIE LINKE auch in die Landtags- und Kommunalwahlen gestartet. Eine zentrale Forderung, war die Einführung einer SozialCard, die finanziell schwach gestellten Menschen die kostenlose Teilhabe am ÖPNV und den kostengünstigen Zugang zu Bildung, Kultur und Freizeiteinrichtungen ermöglichen soll.

 

In Saarbrücken wurde die SozialCard unter dem Sozialdezernenten Harald Schindel eingeführt. Saarbrücken hat mit der SozialCard große Erfolge in der sozialen und kulturellen Teilhabe erzielt. Dies zeigt, dass Armut bekämpfbar ist.

 

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