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Newsletter KW50

Liebe Leserinnen und Leser,

In den 12 Jahren seit der Einführung des Elterngeldes ist der Mindestbetrag nicht erhöht worden. Dadurch werden vor allem Familien mit geringem oder ohne Einkommen benachteiligt. Die Bundestagsfraktion DIE LINKE hat darum in dieser Woche einen Antrag auf den Weg gebracht, um den Mindestbetrag erstmals seit 2007 zu erhöhen. Ein weiteres Thema war die geplante Stiftung zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements. Es ist gut, wenn das Engangement gestärkt werden, jedoch muss die Zivilgesellschaft bei den Plänen stärker eingebunden werden und die Mittel bei den Engagierten ankommen. Wir werden bei der Zusammensetzung der Stiftung den nötigen Druck machen, um eine Beteiligung der Zivilgesellschaft sicherzustellen.

Am Donnerstag begann die Verhandlungsrunde zwischen ver.di und dem Konzern Galeria Karstadt Kaufhof. Begleitet wurde der Auftakt zu den Gesprächen von Warnstreiks. Auch in Trier zeigten die Beschäftigten, dass sie sich Lohnkürzungen nicht gefallen lassen werden. Die Gewerkschaft ver.di und die Belegschaft fordern eine Rückkehr von Kaufhof in den Flächentarifvertrag des Einzelhandels. DIE LINKE unterstützt die Forderungen und wünscht den Beschäftigten erfolgreiche Verhandlungen.

Ich wünsche Ihnen wie immer viel Spaß beim Lesen.

Katrin Werner

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